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Kägi kaegi.ch

Kägi fret in ihrer Verpackung

Eine Erfolgsgeschichte aus dem Toggenburg

Otto Kägi (1890 – 1965) erwirbt 1934 in Lichtensteig (SG) die Bäckerei und Wirtschaft «zum Hecht». Hier nimmt 1942 die Waffelbäckerei Kägi mit den «Toggenburger Waffeln» ihren Anfang. Bereits die ersten Jahre bringen einen solchen Erfolg, dass der Patron bald vom Handbetrieb mit dem Waffeleisen auf eine maschinelle Herstellung wechselt und ab 1952 ein mit Schokolade überzogenes Waffelgebäck anbietet.

Um eine vorzügliche Qualität aus vornehmlich schweizerischen Zutaten zu garantieren, stellt das aufstrebende Unternehmen sogar selbst Schokolade her.

1958 erhält das Produkt offiziell den Namen «Kägi fret»: «Kägi» steht für die Besitzerfamilie, die Endsilbe für die französische «Gaufrette». Nach dem Tod von Otto Kägi (1965) übernehmen die drei Söhne das Unternehmen.

Der Erfolg der Firma Kägi Söhne AG nimmt ihren Lauf, sie feiert 2009 ihr 75-jähriges Jubiläum. Kägi Söhne AG erweitert zunehmend ihren Absatzmarkt in weltweit 30 Länder. Nach wie vor gelten die herkömmlichen Standards an Qualität von Waffeln und Schokolade.

Neben dem ersten berühmten «Kägi classic» der 1960er Jahre kommen immer wieder neue Produkte auf den Markt, die Trends und neue Geschmacksrichtungen aufgreifen. Zur Auswahl stehen heute viele neue Kreationen, wie Kägi Crisp’n Cream, Kägi Dark Orange, Kägi Mäx und für Sportler Kägi Chiefs Protein Wafer.

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