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Zweifel Chips - die Beliebtesten

Anfang der 1950er Jahre stellt Hans Meier, Cousin der Gebrüder Zweifel, Wein- und Getränkehandel, Höngg, in einer grossen Feldküchen-Pfanne selbst Kartoffelchips her. Der Erfolg lässt nicht auf sich warten. Bereits 1958 sind die knusprigen Chips unter dem Namen «Zweifel Nature» erhältlich, ab 1964 «Paprika Chips». Es folgen weitere Sorten mit neuen Geschmackserlebnissen. Die «Zweifel Aromat» sind der letzte Coup und als Limited Edition in nur einem Monat ausverkauft.

Das in vierter Generation bestehende Familienunternehmen verwendet für die Herstellung fast ausschliesslich heimische Produkte, wie Schweizer Rapsöl und Alpensalz und von Schweizer Bauern jährlich 25'000 Tonnen Kartoffeln. Am Firmensitz in Spreitenbach entstehen daraus 10'000 Tonnen Chips.

«Zweifel AG» trotzt heute einer grossen Konkurrenz aus dem In- und Ausland, liegt aber mit einem Marktanteil von 55% in der Schweiz an der Spitze des wachsenden Angebots. Im Test «Die besten Chips der Schweiz» (www.watson.ch) mit 44 Chips-Sorten verschiedener Hersteller gehören die «Zweifel Chips» qualitativ zu den Besten. Spitzenreiter sind die «Provençale Chips», gefolgt von «Salt & Vinegar», im Mittelfeld das «Chnoblibrot» und «Poulet im Chörbli» und «Cractiv» mit 30 % weniger Fett. Die «Original Paprika» geraten bei den Testern ins Hintertreffen, obwohl sie nach wie vor das beliebteste und meistgekaufte Produkt der «Zweifel AG» sind.

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